Nach dem Regen über den Dobbertiner See

Am frühen Abend begann ich diese Runde über den Dobbertiner See. Die abziehende Regenwand hatte ich noch während der Anfahrt auf der A19 durchquert. Nun schien die Sonne zwischen malerischen Wolken. Vorbei am Kloster und der ehemaligen Wassermühle paddelte ich gegen den Uhrzeigersinn am Ufer entlang und genoss die wechselnden Ausblicke. Nach einigem Suchen fand ich den Ausfluss der Mildenitz und paddelte stromaufwärts ein gutes Stück hinein. Dann zwang mich die Uhrzeit zur Umkehr. Die tiefstehende Sonne warf ein traumhaftes Licht auf die Uferlandschaft. Die ein gutes Stück vor dem Kloster gelegene Insel überraschte mich mit einer glatten Passage hindurch, herrlich. Die Sonne versank in der im Westen aufziehenden Wolkenwand und tauchte den See in das typische Licht der "blauen Stunde". Zeit, an das Ufer zurückzukehren.

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